
Klare Grenzen bei der KI-Nutzung: alle KI-generierten Inhalte prüfen, professionelles Urteil wahren, Patientenvertraulichkeit schützen. Ethik und Compliance zuerst.
Sichere Grenzen: KI-generierte Inhalte immer prüfen und bearbeiten, bevor sie in die Patientenakte kommen; fachliches Urteil bei allen klinischen Entscheidungen wahren; Vertraulichkeit der Patient:innen schützen; Grenzen der KI kennen; KI nicht für Diagnosen oder Behandlungsempfehlungen nutzen; berufsethische und rechtliche Anforderungen der eigenen Zuständigkeit einhalten.
Alles Wichtige über aiNuma—Ihre KI für Psychotherapieprotokolle und Therapienotizen.
Sicher nutzen lässt sich KI, wenn die Software branchenübliche Sicherheitsmaßnahmen umsetzt: Verschlüsselung ruhender und übertragener Daten, sichere Authentifizierung, regelmäßige Sicherheitsaudits und Zugriffskontrollen. Auch ohne formale DSGVO- oder SOC-2-Zertifizierung sollten Basisimplementierungen Verschlüsselung, sichere Speicherung und klare Datenschutzrichtlinien umfassen. Psycholog:innen sollten KI-Inhalte stets auf Genauigkeit prüfen, ihr fachliches Urteil wahren und die Vertraulichkeit der Patient:innen schützen. aiNuma setzt Verschlüsselung, sichere Authentifizierung und bewährte Sicherheitspraktiken für Gesundheitsdaten ein.
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